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Amaranth ist lecker. Okay, wat de Buer nich kennt, dat frett he nich, also war ich erst mal höflich zurückhaltend, als mir eine Freundin davon vorschwärmte, wie sehr Amaranth seit neuestem ihr Frühstück bereichern würde. Sie hat letztes Jahr ein paar Monate vegan gelebt (Attila Hildmann: „Vegan for Fit“ , genau) und eine Menge lustiger Dinge ausprobiert.

Müsli mit Amaranth und Sauerkirschen und Joghurt

Meine Morgenmüslis sind immer selbst zusammengestellt und oft recht simpel. Abwechslung ist da schon gern gesehen. Irgendwann stand ich im Laden vor gepopptem Amaranth und dachte: nimms mal mit.

Was soll ich sagen: ich mochte schon den nussigen Geruch. Gewöhnungsbedürftig finde ich, dass es sehr fluffig ist, aber ich schmeiß ja noch mehr rein. Heute waren es eine Banane, Sauerkirschen, Haferkleie und ein Mangojoghurt, der noch im Kühlschrank vor sich hin siechte. Kein extra Zucker oder Honig, die SauKis sind aus dem Glas, da ist Zucker genug dran. Normalerweise ist der Joghurt sogar Naturjoghurt, aber im Sinne der Resteverwertung … (Gretchenfrage: wie haltet ihr es mit abgelaufenen Joghurts? Ich verlasse mich eigentlich darauf, dass ich schon mitbekomme, ob die noch okay sind oder nicht (ich rede von ungeöffneten und immer gekühlten Sachen), aber ich kenne Leute, die alles, was zwei Tage über das MHD ist, wegschmeißen.)

Wünsch euch was!

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