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Die Essmuffelin ist ein bekennender Salatmuffel. Der Inbegriff der Langeweile heißt für mich Kopfsalat, knapp gefolgt von Gurkensalat. Nun habe ich ja, wie erwähnt, eine Menge guter Vorsätze, und mein Verhältnis zu Salat zu verbessern, gehört unbedingt dazu.

Die erste Alternative heißt: Feldsalat! Der schmeckt wenigstens nach was! Okay, man muss ihn gut waschen, und das Putzen kann schon mal bisschen dauern. Aber dann – also, ich bin echt begeistert.

_IMG_20140316_184943_salat_1_600Hier kommt also meine Basic-Variante zum Thema, nämlich Feldsalat mit Fisch. Feldsalat schmeckt (mir) gut zu Fisch, besonders Räucherfisch, und den kaufe ich bevorzugt bei den Hamburger Fischköppen, wo es auch prima Mittagstisch gibt. Thunfisch geht auch, kommt bei mir dann aus der Dose. Was immer rein muss, sind Tomaten, und, wenn ich habe, Mozzarella. Salz, Pfeffer, Essig (ja, ein Thema für sich) oder Zitrone und Olivenöl (noch ein Thema für sich), je nach Lust Kräuter und/oder Gewürze. Noch habe ich keinen Kräutergarten auf der Fensterbank, aber das kann ja noch kommen.

Das Allerwichtigste (und Schwerste :-)) ist dann, zu warten, bis alles bisschen durchgezogen ist. Ja, es darf bei mir matschen. Ja, das ist ein Hauptgericht, bei mir gibt es höchstens noch bisschen Ciabatta dazu.

Wie bereitet ihr Feldsalat zu?

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