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schottische hochlandrinderVor einiger Zeit bin ich auf einen Artikel mit dem unglaublich reißerischen Titel (für meinen Geschmack) „Verursachen Vegetarier mehr Blutvergießen als Fleischesser?“ gestoßen. Nach dem Lesen war ich interessiert und amüsiert, das verflog dann allerdings schnell wieder, als ich mich der Masse von Kommentaren widmete – dass allein dieser Titel einen Shitstorm lostreten würde, überraschte mich nicht.

Was ich gut fand, war das Fazit:

„Die beste und, wie ich meine, einzig richtige Antwort auf die Frage, wie wir alle uns ernähren sollten ist: Gar nicht. Eine pauschale, globale Lösung kann es nicht geben und es hat sie nie gegeben. (…)
Stattdessen sollte jeder einzelne für sich und seine Situation ermitteln, was das beste für ihn und seine direkte Umwelt ist. Regionale, saisonale Lebensmittel sind dabei ein wichtiges Stichwort. Wer die Welt verbessern möchte, sollte vor der eigenen Haustür anfangen.“

Weiterlesen bei Urgeschmack: http://www.urgeschmack.de/verursachen-vegetarier-mehr-blutvergiessen-als-fleischesser/

Das ist eine ziemlich entspannte Haltung zu einem derart hochemotionalen Thema. Und nein, auch wenn das ein allgemeines Fazit ist, verallgemeinert der Artikel nicht, im Gegenteil, er ruft zu einer kritischen, regionalen Betrachtungsweise der eigenen Lebens- und Esssituation auf.

Und da auf urgeschmack.de, dieser insgesamt überaus umfangreichen Seite, eine Unmenge an Detailwissen niedergelegt und verlinkt ist, habe ich sie unter meine Informationsgrundlagen aufgenommen.

 

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